Europäisches Prostata-Zentrum

Das Prostatakarzinom ist die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung des Mannes. Jährlich werden in Deutschland über 40.000 neue Erkrankungen festgestellt. Die Ursachen dieser Erkrankung können genetische Faktoren, altersbedingte Ursachen oder Umwelteinflüsse sein. Doch auch für diese Erkrankung gilt, je früher diese Krebserkrankung entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Durch Europaweite Kooperation im Rahmen der European Society of Oncological Urology (ESOU) und der Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie (AUO) der Deutschen Krebsgesellschaft ist die Urologische Klinik des Städtischen Klinikums Braunschweig auf die frühzeitige Erkennung und schonende Behandlung dieser Erkrankung spezialisiert. Durch enge Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten, individualisierten Behandlungspfaden und optimaler Patientenzuwendung konnte die stationäre Liegezeit der Patienten auf unter 5 Tage gesenkt werden.

Trotz des Kostendruckes im Gesundheitswesen arbeiten wir alle an der weiteren Verbesserung der Patientenversorgung in Hinblick auf Früherkennung, Behandlung, Vorsorge und Prävention.

Aus diesen Gründen wurde am 08.12.2008 das Europäische Prostatazentrum gegründet. Diese gemeinnützige Einrichtung soll die Forschung und Weiterbildung im Bereich der Urologie mit dem Schwerpunkt Prostataerkrankungen weiter unterstützen. Dabei steht die Prostatakrebs- erkrankung exemplarisch für die medizinische Versorgung in der Urologie, von der Vorsorge bis zur Fürsorge, im Vordergrund.

Spenden

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In Zeiten von Sparzwängen und massiven Einschnitten im Gesundheitswesen können wünschenswerte Verbesserungen für Patientenversorgung nicht im erhofften Umfang realisiert werden.

Um unsere Ziele zu erreichen, sind wir auf die Spendenbereitschaft der Bürger, dankbarer Patienten aus der Region Braunschweig und der Industrie angewiesen.
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Zertifizierung

Das Europäische Prostatazentrum möchte eine sichere, qualitativ hochwertige und patientennahe urologische Versorgung für die Region weiterentwickeln und sicherstellen.
Dazu gehören sollen möchlichst weitere Krankenhäuser, niedergelassene Kollegen, Krebsnachsorgevereine, Selbsthilfegruppen, Dachgesellschaften, Interessierte und die Industrie.
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